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Dieses Haus ist besetzt!

Frankfurter Häuserkampf 1970-1974

2020 jährt sich ein Frankfurter Stadtereignis: Am 19. September 1970 wurde mit Besetzung der Eppsteiner Straße 47 im Frankfurter Westend das erste Haus in der BRD besetzt. In den folgenden Jahren, bis zur Räumung der Häuser „Bockenheimer Landstraße/Ecke Schumannstraße“ im Jahr 1974, kam es zu zahlreichen weiteren Hausbesetzungen, Mietstreiks und Demonstrationen in Frankfurt, insbesondere im Westend. Auslöser war eine massive Wohnraumzerstörung und deren Folgen im Zuge der geplanten City-Erweiterung ins Westend.

Bislang vor allem als legendär gekennzeichnet bietet die Ausstellung eine erste Bestandsaufnahme des Frankfurter Häuserkampfs . 

Die Ausstellung ist beendet! Vielen Danke für das große Interesse! Eine Dokumentation der Ausstellung bereiten wir vor. Demnächst mehr.

Laufzeit der Ausstellung: 18. September bis 18. Oktober 2020. 

 Zur Ausstellung gab es ein Veranstaltungsprogramm

Unterstützung !

Das Frankfurter Archiv der Revolte benötigt ideelle und materiale Unterstützung. Dokumente & Erinnerungen, Hinweise auf Zeitzeugen und Materialien. Wir bitten also um einen Gang in den Keller und die Überlassung dort gelagerter Dokumente, sortiert oder unsortiert. Ein aufbewahrtes Transparent, ein Helm, ein Foto-Album wir wollen alles.

Der Archiv-Verein ist als gemeinnützig anerkannt: Spenden sind also nicht nur erwünscht, sondern steuerlich absetzbar.

Spenden ermöglichen sowohl die Finanzierung der laufenden Aufwendungen für den Archiv-Raum. Und: Für die Ausstattung des Archivs benötigen wir einen professionellen Scanner        u n d   eine Computerausstattung des Archiv-Raums inkl. Drucker, gerne auch gut & gebraucht.

Das Frankfurter Archiv der Revolte wird unterstützt von der Citoyen-Stiftung! 

 

 

 

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